[wp-svg-icons custom_icon="shiftdownyoga" wrap="i"] Privatstunden: Yoga und Krebs

Privatstunden: Yoga und Krebs

Wenn die Welt von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt wird, dann sehnen wir uns nach Erdung und einem Moment des ‚Innehaltens‘. Yoga kann einen Raum dafür bieten und auch in schwierigen Zeiten zu mehr Kraft, Zuversicht und Wohlbefinden beitragen. Schlafstörungen und Ängste können minimiert sowie Anspannung und Stress abgebaut werden. Die positiven Effekte von Yoga wirken auch auf körperlicher Ebene. In wissenschaftlichen Studien konnte belegt werden, dass Yoga typische Nebenwirkungen der Therapie – wie das Fatigue Syndrom, Neuropathien, Osteoporose sowie Lymphödeme – effektiv gelindert werden können.
Eine YOGA und KREBS Stunde besteht aus körperlichen Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) sowie Entspannungstechniken. Der Fokus liegt auf der Berücksichtigung von möglichen Einschränkungen und Nebenwirkungen sowie individuellen körperlichen und emotionalen Bedürfnissen, die eine Therapie mit sich bringen kann.

Körperliche Übungen schenken neue Kraft und Beweglichkeit. Atemübungen beeinflussen das vegetative Nervensystem positiv und bringen unseren Geist zur Ruhe. Entspannungstechniken führen zu tiefer innerer Ruhe und Gelassenheit. Diese werden durch kleine Meditationen und Achtsamkeitsübungen individuell ergänzt, um die Körperwahrnehmung zu schulen und können helfen, die eigenen Bedürfnisse besser wahrzunehmen. Das einzigartige Konzept von YOGA und KREBS – Stunden kann zu mehr Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen und innerem Frieden betragen. Kommen Sie ins Handeln – anstatt be – handelt zu werden. Verweilen Sie im Augenblick.

Ob Sie gerade erst die Diagnose Krebs erhalten haben, in Behandlung sind oder nach Abschluss der Behandlungen wieder zu neuer Kraft zurückfinden möchten: YOGA und KREBS Kurse sind in jedem Stadium der Therapie möglich! In einem Vorgespräch können wir ihre individuellen Situation und Bedürfnisse besprechen.

Die Yoga und Krebs Privatstunden werden von Lina gegeben. Sie stellt sich selbst vor:

„Die Kunst, Yoga auf und neben der Matte zu üben, zu erfahren und daran zu wachsen, ist für mich seit vielen Jahren ein wichtiger Begleiter. Yoga ist eine bedeutende Kraftquelle in meinem Leben und half mir auch in schweren Zeiten, positive Lebensenergie zu schöpfen. Besonders in der Zeit meiner eigenen Krebserkrankung im Jahr 2019 war meine Yogapraxis ein wichtiger Anker und unerschöpfliche Kraftquelle. Ich konnte erfahren, welche positive Wirkung Yoga auf meinen Geist und meinen Körper während der Behandlungs- sowie Gesundungsphase hatte.
Diese wertvolle Erfahrung möchte ich gerne weitergeben und Menschen mit einer Krebserkrankung auf ihrem Weg begleiten. So entschied ich mich im August 2020 zu einer Weiterbildung als „Yoga und Krebs – Trainerin“.
Bereits 2016 ließ ich mich von Patrick Broome und Sonja Söder zur Yogalehrerin ausbilden. Die Schwerpunkte der Ausbildung waren Vinyasa und Hatha – Yoga, mit besonderer Berücksichtigung der gesundheitsförderlichen Aspekte des Yogas. Mein Interesse wurde durch die Ausbildung besonders auf die positive Wirkung des Yogas an Heilungsprozessen sowie der Prävention von „Alltagsleiden“ geweckt. Besonders im Bereich Yogatherapie bilde ich mich seitdem regelmäßig fort.“